Die 1. Sprockhöveler Benefiz Kampfkunstgala am 27.11.2011 zu Gunsten der Natur Kita Schee war ein voller Erfolg. Wir möchten uns bei allen Akteuren, Helfern, Sponsoren und den rund 300 interessierten Zuschauern herzlich bedanken. Durch eure Hilfe konnten wir einen Reinerlös von 1.200,- Euro für die Natur Kita Schee einnehmen konnten.
Wir sagen vielen Dank an euch alle!!!
Am Samstag 05.11.2011 waren Meister Tanja, Markus und Detlef zur moralischen Unterstützung beim U-16 Judo Sichtungswettkampf in Herne. Dort trat Stefan Niebuhr, Sohn unseres langjährigen Freundes Meister Andreas Niebuhr, im U-16 Judo Sichtungswettkampf in der Klasse bis 73kg an.
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Seit dem 01. September 2011 ist Sensei, Markus Wortmann offiziell anerkanntes Mitglied in der Black Dragon Fighting Society International. Welche durch den Hollywood Film "Bloodsport" weltbekannt wurde. Im Film wird ein Teil der Lebensgeschichte von Großmeister Hanshi Frank W. Dux geschildert.
Sensei, Markus Wortmann wurde von seinem Freund Großmeister Hanshi Frank W. Dux empfohlen und vom Gremium der Society als würdig empfunden, der Bruderschaft des schwarzen Drachen beitreten zu dürfen.
Ich bin stolz darauf in diese Bruderschaft aufgenommen worden zu sein und danke meinem Freund Großmeister Hanshi Frank W. Dux für die Empfehlung. OSU
Die Kunst des Bogenschiessens Kyudo
Ein weiteres Highlight meiner Weltreise war das Treffen mit Teruyoshi Terasawa Sensei 5. Dan Kyudo in Hakodate (Hokkaido) Japan. Er lud mich ein um mir die japanische Kunst des Bogenschiessens „Kyudo“ zu demonstrieren.
Vorher fuhren wir noch kurz zu einem kleinen Geschäft welches Kampfsport Bekleidung und Zubehör verkauft. Es war wieder einmal die japanische Menthalität die mich erstaunen lies, denn das Geschäft hatte eigentlich an diesem Tag geschlossen. Der Inhaber öffnete extra für mich, da ich den Wunsch geäussert hatte einen Dogi kaufen zu wollen.
Die richtige Größe war schnell gefunden und das Geschäft abgeschlossen. Nun fuhren wir ein wenig umher und Terasawa Sensei zeigte mir die beiden ältesten Bauwerke von Hokkaido, ein aus Stein erbauter und ein hölzerner Tempel. Beide waren sehr beeindruckend, man fühlte sich in die Zeit versetzt in der die beiden Tempel erbaut wurden.
Nun aber ging es zum Dojo von Terasawa Sensei, nach kurzer fahrt waren wir dort. Ein kleines unscheinbares Gebäude in mitten von Wohnhäusern. Wie traditionell üblich wurden direkt im Eingangsbereich die Schuhe ausgezogen. Der kleine Flur führte auf der rechten Seite ins Büro und gerade aus ging es ins Dojo. Der Trainingsraum an sich war etwa 8 x 8m gross und mit Parkett ausgelegt. Die eine Seite komplett offen mit 4 Schussbahnen. Die Zielscheiben waren in einer Entfernung von ca. 25m aufgestellt und mit einem Pfeilfang umgeben.
In der Zeit wo Terasawa Sensei sich umzog schaute ich mich ein wenig um, es waren 6 High School Studenten dort die ihre Übungen unter Anleitung eines älteren Herrn machten, dem Chef Trainer und Dojoleiter machten. Er erzählte mir das das Training in 3 Stufen aufgebaut sei.
In Stufe 1 die etwa einen Monat dauert übt man ausschliesslich mit dem Übungsbogen, einem kurzen Holzstück mit einem etwa 40cm langen Gummiband. Hiermit wird der Bewegungsablauf vom hinstellen bis zum Schuss geübt. Wenn dies zu seiner Zufriedenheit ausgeführt wird kommt Stufe 2.
In Stufe 2 welche ebenfalls ca. 1 Monat dauert, wird mit Pfeil und Bogen auf sehr kurze Distanz trainiert. Hierzu stehen im Dojo mehrere Böcke mit dicken Reisstroh Bündeln mit einem Durchmesser von etwa 50cm. Hieran wird der Ablauf vom hinstellen bis zum Schuss trainiert. Der Pfeil wird dabei zu ca. 2/3 in die Reisstrohbündel geschossen. Wenn dies widerum zur Zufriedenheit des Trainers ausgeführt wird, kommt Stufe 3.
In Stufe 3 wird das erste mal auf die Zielscheiben geschossen.
Nach ca. 15 Minuten war Terasawa Sensei fertig und kam ins Dojo zurück. Er war traditionell in Hakama und Haori gekleidet. Er bereitete seinen Bogen und Pfeile vor und ging anschliessend kurz in den Flur. In dem Moment als er danach das Dojo wieder betrat, setzten sich alle augenblicklich in Seiza und es war absolut still, so dass man eine Nadel hätte fallen hören können. Leider konnte ich während der Zeremonie keine Fotos machen, Terasawa Sensei hatte mich vorher darum gebeten. Jedoch einem Erinnerungs-foto mit ihm zusammen stimmte er bereitwillig zu. Nach dieser Beeindruckenden und perfekt durchgeführten Vorführung der japanischen Bogenschisskunst fuhren wir zurück.
Damit neigte sich mein Aufenthalt in Kagoshima dem Ende zu. Wieder einmal ein sehr bewegender Tag auf meiner Reise um die Welt.
Ein weiteres mal wurde mir auf meiner Reise um die Welt eine große Ehre zu teil. Als ich die Großmeister Testuro Kita (8.Dan Judo / 8.Dan Aiki Jutsu) und Großmeister Ikuo Matunaga (7.Dan Judo / 7.Dan Aiki Jutsu) sowie Meister Kenji Motomura (3.Dan Judo / 3.Dan Aiki Jutsu) in ihrem Dojo in Kagoshima Japan treffen durfte.
Nach einer kurzen herzlichen Begrüßung und Austausch von Höflichkeiten bat mich Großmeister Kita, ihm in sein Dojo zu folgen um dort mit mir einige Techniken zu trainieren. Da sich die Verständigung als etwas kompliziert gestaltete, hatten wir auf der Tatami jedoch keine Probleme. Während des Trainings machte Yumiko Kita (1.Kyu Judo) die Fotos von uns.
Für die weitere Unterhaltung erwies sich das Mobiltelefon sehr hilfreich, vor allem die Person am anderen Ende, welche hervorragend Englisch sprach.
Wie es im Dojo von Großmeister Kita üblich ist, wurde nach dem Training Tee getrunken. Dieser wurde von seiner Tochter Yumiko in traditionellen Teeschalen serviert.
Da wie fast immer meine Zeit sehr begrenzt war, musste ich mich schweren Herzens aber dennoch glücklich, da ich die Großmeister treffen und mit ihnen trainieren durfte, verabschieden. Bevor mich Großmeister Kita jedoch gehen lies musste ich ihm versprechen, dass ich ihn bei meinem nächsten Aufenthalt in Kagoshima wieder besuche und dann auch mehr Zeit und meinen Dogi mit bringe. Dieses Versprechen viel mir nicht schwer, war es doch eine große Ehre das mir Großmeister Kita seine Zeit geschenkt hatte und mich in seinem Dojo empfangen hat.
Aber nun drängte die Zeit und Meister Kenji fuhr mich zurück.
Aufgrund der erbrachten guten Leistungen, gratulieren wir zur bestandenen Student Degree Prüfung Tactical-Combat,
zum 5th Student Degree Tactical-Combat
Marek Styss, Michael Koch, Andreas Pertschy, Philipp Bremer
zum 2nd Student Degree Tactical-Combat
Domenico Cappello
Euer Instructor Team,
Tanja, Markus und Detlef
Auf meinen Reisen um die Welt hatte ich die Gelegenheit das SOS Kinderdorf in Toamasina auf Madagaskar zu besuchen.
Es war ein sehr bewegendes Erlebnis und ein gutes Gefühl das unsere Spenden auch wirklich dort ankommen wo sie benötigt werden, nämlich bei den Kinder.
In diesem Kinderdorf gibt es 14 Häuser in denen jeweils 8-10 Kinder leben und von einer Mutter und Tante betreut werden. Es gibt ein kleines Hospital, eine Bibliothek, ein Kindergarten und von der Grundschule bis zur weiterführenden Schule ist alles vorhanden.
Es werden nicht nur die im Dorf lebenden Kinder und Betreuer, sondern auch die Menschen die um das Kinderdorf herum medizinisch versorgt und die Kinder bekommen die Möglichkeit dort zur Schule zu gehen.
Euer Sensei Markus
Am Samstag 04.09.2010 haben wir den ersten MMA-Day 2010 durchgeführt. Es wurden Techniken aus allen Martial Arts Systemen die die Meister Detlef Lampe, Markus Wortmann, Tanja Triebel und Holger Scheufele des Sport- & Gesundheitszentrums kennen geübt.
Ebenfalls wurde wieder eine Einheit Erste Hilfe von Meik Krakenfels (Chief Medical Instructor - Tactical-Combat) durchgeführt. Hier standen diesmal die Themen CPR (Cardio Pulmonale Reanimation) sowie Verletzungen mit Klingen (Messer, etc.) auf dem Plan.
Die Meister waren mit den Leistungen der Teilnehmer sehr zufrieden. Wir danken allen Teilnehmern für die ausnahmslos hervorragende Zusammenarbeit.
Euer Trainerteam
Detlef, Markus, Tanja und Holger
Auf meinen Reisen um die Welt habe ich die Gelegenheit ergriffen und meine beiden Freunde Samiullah und Tawatchai in Thailand besucht.
In ihrem Lion Muay Thai Gym in Phuket verlebten wir einen schönen Nachmittag mit viel Fachsimpelei und natürlich auch einer kurzen Trainingseinheit mit Cheftrainer Tawatchai .
Ebenfalls lernte ich zwei Schüler von ihnen kennen die zwei Tage später ihre beiden Profikämpfe gewannen.
Wir vereinbarten ein weiteres Treffen im kommenden Jahr bei meinem nächsten Stop in Phuket / Thailand.
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